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TISCHTENNISCLUB ITTIGEN

 

Foto-Galerie 2011
30. Bantiger - Cup

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Noch einmal die Bantiger-Cup-Familie
in den Jubiläums-T-Shirts

 




Das war's ...
C'est fait ...
Ecco fatto ...

30 Jahre BANTIGER-CUP!
Nun ist es soweit, wir feierten das 30-Jubiläum, aber auch gleichzeitig das AUS des Turniers, denn 30 Jahre sind genug! Warum? Eigentlich diskutierte unser Klub bereits seit einigen Jahren, ob man noch weitermachen soll, nun habe ich mich aber entschieden aufzuhören, weil einfach die Grundlage, ein solches Turnier durchzuführen, in unserem Klub nicht mehr gegeben ist. Einerseits wegen der Anzahl Mitglieder, andererseits weil einfach der dazu gehörende „Spirit“ - auch bei mir - nicht mehr da ist.
Man soll solange aufhören, wie es noch Spass macht oder eben jetzt, wo wir etwas zu feiern haben … es war eine ganz tolle Zeit mit Euch! Herzlichen Dank !!!

30 années de BANTIGER-CUP!
Aujourd’hui on peut célébrer une autre anniversaire, mais au même temps également le fin du tournoi parce ce que 30 ans sont suffisant! Pourquoi? En fait, notre club a discuté depuis quelques années si on doit continuer avec le tournoi, mais maintenant j’ai décidé d’arrêter parce ce que la base dans notre club a manqué, d’une part à cause du nombre des membres, d’autre part parce ce que le « spirit » dans notre club - aussi chez moi - n’a plus existé.
Il faut arrêter tant qu'il y a encore de joie ou si on peut célébrer quelque chose ... C'était un temps super avec Vous! Merci beaucoup !!!

30 anni di BANTIGER-CUP!
Oggi si potere celebrare un’altro anniversario, ma allo stesso tempo anche la fine de torneo perché 30 anni sono abbastanza! Perché? Effettivamente, il nostro club ha discusso da qualche anno se si deve continuare con il torneo, ma ho deciso di arrestarsi perché la base allo nostro club ha mancato, dall’una parte perché del numero dei membri, dall’altra parte perché il “spirit” in nostra club - anche da me - non è pio esistito.
Si deve arrestarsi finché c’è ancore di gioia o se si potere celebrare qualcosa … Era un tempo eccellente con Voi! Grazie per tutto !!!

 


Natürlich kam zu unserem Jubiläums-Turnier (bzw. zum Ende ...) auch eine offizielle Vertretung der Gemeinde Ittigen - Frau Vizegemeindepräsidentin Brigitte Zürcher - die einerseits zum Jubiläum gratulierte und andererseits zu dem von der Gemeinde offerierten Apéro einlud - Besten Dank !!!

 

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Auch unser Regionalverband - der MTTV - liess es sich nicht nehmen in der Person des Präsidenten selber - Herr Hansueli Gerber - Jubiläums- Glückwünsche inkl. Geschenk zu überbringen. Besten Dank! (Swiss Tennis Table musste sich entschuldigen, leistete aber mit einem schönen Bericht auf seiner Homepage
http://www.swisstabletennis.ch/content/view/1073/176/lang,de/
einen Beitrag)

 

Auch im Namen der Tessiner-Klubs (hauptsächlich Tenero, Chiasso und Riva San Vitale) wurden wir gewürdigt und beschenkt - Tante molte grazie!

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Natürlich gabs auch Dankes-Worte des Turnier-Organisators (Mitte ...) an die treuesten Spieler (sie bekamen namentlich aufgerufen ein Jubiläums-T-Shirt) und Klubs (Burgdorf und Tenero) > übersetzt wurde das Ganze in verdankenswerter Weise von Barbara Conti-Balemi (rechts) und Iris Luder (links) > Grazie/Merci

 

Dann durfte nach so vielen Worten ENDLICH zugegriffen werden, gäu Röschu ...

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... bevor man sich "geordnet" zum Gruppenbild begab > Danach wurde ENDLICH gespielt:

 

SAMSTAG - Platz 1

Yverdon 1 - v.l.n.r.: Julien Ming C6, Grégory Duruz B12 und Christophe Skultety C9 - FÉLICITATIONS !!!

Die Waadtländer, die seit einigem Jahren an unserem Turnier - vor allem mit dem geehrten Grégory - teilnahmen, hatten in der Vorrunde nur mit dem Gastgeber ein wenig Mühe (3:3 gegen Ittigen), ansonsten fegten sie als 3.-gesetzte Gruppenmannschaft die anderen Gegner jeweils mit 4:0 vom Tisch.

Im 1/8-Final machten sie dann noch kürzerer Prozess (3:0) mit einem der vermeintlichen Favoriten des Turnieres > mit Münchenbuchsee mit den Altmeister Chatton, Tschanz und Gobet. Der C9-klassierte Skultety sorgte hier für die grösste Überraschung, indem er den ehemlaigen Nationalmannschafts-Spieler Chatton mit 3:0 von der Platte fegte.

Im 1/4-Final mussten sie ein Spiel mehr (3:1) gegen ZZ Lancy 1 spielen, da Captain Valentin Capeille den starken Skultety schlug.

Auch im 1/2-Final reichte ein 3:1 gegen Châtelaine, hier vermochte Maël Piccoli Skultety schlagen, aber dank dem Sieg der Nr. 3 (Ming) über den höherklassierten Borgeaud (C7) war auch hier nach 4 Spielen die Partie zu Ende.

Im Final gings dann endlich wieder über 6 Spiele; zwar vermochten die beiden Nr. 1 + 2 die Thuner-Familie Nemeth (Vater C9 und Sohn B13) zu schlagen, aber das neue Thuner Talent Colin Lanz siegte gegen den sonst sehr starken Julien Ming. Das stärkere Doppel ging dann wieder an die Waadtländer, das schwächere an die Thuner, bis dann Grégory gegen Philippe Nemeth in 3 Sätzen alles klar machte.

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Für knien reichte es nicht
mehr bei allen Spielern ...

SAMSTAG - Platz 2

Thun 1 - v.l.n.r.: Philippe Nemeth B13, Colin Lanz C6 und der unverwüstliche Janos Nemeth C9

In der Vorrunde tat man sich etwas schwer und wurde "nur" Zweiter hinter dem starken Riva San Vitale gegen das man 4:2 verlor; in der anderen Partie hielt man sich schadlos (4:1 gegen Heimberg) und die dritte Partie gewann man forfait, da es wieder einmal eine Mannschaft geschaftt hatte, unentschuldigt fernzubleiben (Wetzikon).

Im 1/8-Final gings dann schnell, ein 3:0 gegen Buchs ZH, die Herren Blatter, Näf und Widmer waren geistig wahrscheinlich schon auf der Heimreise ...

Im 1/4-Final kam dann ein harter Brocken auf die Thuner zu, denn mit ZH-Affoltern spielten ein starker Spieler des letztjährigen Gewinners (Jens Norden B12) und 2 erfahrene alte Bantiger- Cup-Hasen (Bruno Ehrbar C6 und Thomas Utiger B12). Die beiden starken Einzel gingen denn auch prompt verloren und nur dank Neu-Talent Colin vermochte man sich nach 3 Spielen noch im Rennen zu halten. Die Doppel waren ausgeglichen und das letzte Einzel zwischen den beiden Nr. 1 musste entscheiden. Philippe gewann knapp in 3:2 Sätzen.

Der 1/2-Final war von der Verletzung von Yverdon's Adrien Forestier geprägt, der nicht mehr richtig mitspielen konnte; da aber auch hier Colin wiederum sein Einzel gewann, war auch diese Partie nach praktisch nach 3 Spielen beendet.

Der Final ging - wie oben beschrieben - gegen Yverdon 1 verloren.

 

SAMSTAG - Platz 3

Châtelaine - v.l.n.r.: Maël Piccole B13, Solange Masson C7 et Thomas Borgeaud C7

In der Vorrunde konnten die Genfer zwei Siege (je 4:2 gegen Hindelbank und gegen Marly) landen und mussten eine erwartete Niederlage gegen Favoriten ZH-Affoltern einziehen.

Im 1/8-Final gab es dann kurzen Prozess gegen Brügg, dort konnte nur Andreas Willen einen Punkt holen, denn sowohl Altmeister Probst wie auch der starke Woraczek (letztes Jahr noch auf dem Podest) konnten den Genfer nichts entgegenbringen.

Im 1/4-Final gewann man zwar die beiden Start-Einzel gegen Muri-Gümligen (einer der treuesten Klubs/Mannschaften der letzten Jahre), doch Bernhard Hofer (C9) machte den Genfer einen Strich durch die Rechnung und gewann das 3. Einzel. Somit musste man in die Doppels, die 1:1 endeten und das Schluss-Einzel musste entscheiden, dies konnte Maël Piccoli klar für die Genfer Seite gegen Jürg Wittwer gewinnen.

Halbfinal ist oben beschrieben.

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SAMSTAG - Platz 4

Yverdon 2 - Blaise Nusbaumer B11 (Delémont), Adrien Forestier C10 et Cédric Berset C6

In der Vorrunde wusste sich die zweite Mannchaft aus Yverdon mit zwei feinen Siegen (4:1 gegen Heimberg 2 und einem nicht unbedingt zu erwartenden 4:1 gegen Münchenbuchsee mit einem Einzelsieg von Adrien über Altmeister Chatton B12) für die Hauptrunde zu qualifizieren. Gegen Onex (Gebrüder Ruzicka) verlor man 4:2; für die Genfer reichte es dann aber doch nicht über die Vorrunde hinaus.

Im 1/8-Final machten die Waadtländer kurzen Prozess mit den sympathischen Noppen-Boys aus Wettingen (Ferdinands Ossie, Föns d'Aniello und Dani Meier gaben uns jahrelang die Treue an unserem Turnier - Danke!) und die Partie war nach 4 Spielen (3:1) bereits fertig.

Im 1/4-Final bodigte man Dübendorf mit dem gleichen Resultat, auch hier war entscheidend, dass die Nr. 3 das Einzel gewann.

Im 1/2-Final musste dann - wie bereits erwähnt - Adrien verletzungsbedingt forfait geben.

 

SONNTAG - Platz 1

Blonay - Thomas Mohr D4, Loïc Haenni D4 et Lionel Ducraux D3 - FÉLICITATIONS!

Riesenleistung der jungen Waadtländer mit nur 11 Klassierungspunkte einer der nominell schwächsten Mannschaften am SO-Turnier; dies zeigte sich bereits in der Vorrunde, wo die drei D-Spieler nur knapp über die Vorrunde kamen und zwar mit einer Start-Niederlage gegen das favorisierte Köniz - wobei auch hier zeigte sich schon bald das "Juwel" der Mannschaft in Person von Lionel, der sehr frech und mutig aufspielte und viel gewann. Danach konnte man gegen Tenero 3 gewinnen, bevor es zum Schluss ein mageres 3:3 gegen Buchs ZH 2 (auch hier siegte Linoel gegen Altfuchs Biber) gab. Nun gut, mit 3 Punkte und dem zweiten Platz war man weiter.

Im 1/8-Final gab es einen relativen klaren Sieg gegen das Riva San Vitale, das lediglich von den beiden Siegen mit Torelli-Beteiligung lebte, ansonsten ging alles an Blonay.

Überraschend war dann doch der klare Sieg gegen Guggi-Belp im 1/4-Final; der Routinier Housi Guggisberg vermochte nur sein Start-Einzel nach Hause zu bringen, im starken Doppel reichte sein Einfluss nicht (notabene gegen 2 D4-Spieler) und auch hier gewann - wenn auch knapp - Lionel sein 3. Spiel gegen Wuillemin (D2).

Am meisten fighten mussten die Waadtländer aber im 1/2-Final im "Welsch"-Derby gegen Péry. Nach den ersten 3 Spielen lag man zwar 2:1 vorne (das 3. Spiel wurde wiederum gewonnen), dann verlor man aber beide Doppel und der Show-Down fand dann zwischen Jean-Denis Affolter (C7) und Thomas Mohr statt. Hier konnte sich nun endlich die Nr. 1 von Blonay in Szene setzen und er gewann in dramatischen 5 Sätzen.

Im Final - der geneigte Leser weiss schon was kommt ... - vermochte der kleinste Spieler wieder gross aufzutrumpfen und Lionel gewann auch hier gegen die sonst sehr robust spielende Brigitte Bucher (D3). Man führte wieder 2:1 nach drei Spielen, aber nach verlorenem starken Doppel, konnte dann Lionel und Loïc die beiden Ladies aus Burgdorf/Heimberg (Coppex/Bucher) bezwingen!

 

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Chrus hat übrigens KEIN Augenleiden, er
ist nur so schüchtern neben zwei Grazien,
dass er sich nicht getraut, die Augen
zu öffnen ...

 

SONNTAG - Platz 2

Burgdorf 1 - v.l.n.r.: Brigitte Bucher D3, Chrus Baumann C9 und Ines "Mumi" Coppex D4 (Heimberg)

Als erstgesetzte Mannschaft "huschte" man souverän mit dreimal 4:1 durch die Vorrunde gegen Royal Bern 2, Wuppenau 1 und Chiasso wobei immer das gleiche "Schema" angewandt wurde, alle gewannen alles ausser Ines ihr (zugegebenermassen) starkes Einzel ...

Im 1/8-Final hatte man "leichtes" Spiel, man schlug die Heimmannschaft aus Ittigen, wiederum gleiches Schema wie in der Vorrunde, nur konnte man hier bereits bei 3:1 aufhören zu spielen und versetzte so dem Turnierorganisator Dänu die letzten BCB (Bantiger-Cup-Bälle > snif, snif ...).

Auch im 1/4-Final schickte man Tenero 4 zurück in den Süden, notabene wiederum mit dem gleichen Resultat von 3:1!

Weil's so schön war, half man den anderen tessiner Kollegen von Tenero 5 im 1/2-Final auch, damit sie den Heimweg antreten konnten, langweilig aber wahr > natürlich auch mit 3:1, was bedeutete, dass Chrus und Brigitte bis anhin KEIN einziges Einzel abgegeben hatten > Super-Leistung !!!

Der Final ist oben beschrieben.

 

 

SONNTAG - Platz 3

Péry - v.l.n.r.: Jean-Denis Affolter C7 (Tavannes), Claire Marti D3 et Alain Marti C7

In der Vorrunde lief Péry souvern ohne Niederlage durch; Regio Moossee wurde 4:0, Buchs ZH 1 und Tenero 4 wurden je mit einem 4:1 abgeschmettert.

Im 1/8-Final startete man mit 2 Einzel-Niederlagen gegen die etwas stärkeren Nr. 1 + 2 (Florian Blöchlinger C8 und Didé Wagner C7) von Wuppenau 2. Dann aber gewann aber Claire gegen Roger Anken (D1) und die beiden Doppel gingen auch in die Westschweiz.

Im 1/4-Final wurde es noch enger: die beiden ersten Einzel gingen je eines an Péry (Affolter gewann gegen Plebani) und eines an Chiasso (Bricalli gewann gegen Alain Marti). Claire konnte abermals ihr Einzel gegen Marto Martelli gewinnen, was schon die halbe Miete war, denn aus den letzten drei Spielen konnte Péry noch das eine schwächere Doppel gewinnen, was reichte um in den Halbfinal einzuziehen.

Der Halbfinal ist oben beschrieben.

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SONNTAG - Platz 4

Tenero 5 - v.l.n.r.: Sinue Bernasconi C10 (Riva San Vitale), Giovanni Ambrosioni D2, Andrea Calligher D4

In der Vorrunde schaffte man das Weiterkommen nur knapp, man begann zwar mit einem Sieg über Aarberg 1, erkrampfte sich dann ein Unentschieden gegen Niederhasli und verlor zum Abschluss gegen Belp (das Guggi-Team); da aber Belp alles gewann und Aarberg nur einmal siegte, konnte man die Gruppe auf dem zweiten Platz beenden.

Im 1/8-Final machte man mit Basel kurzen Prozess; einzig Andrea musste sich gegen den C6-Spieler Antonino Cusano geschlagen geben. Da Giovanni das 3. Spiel gewann, war nach dem ersten Doppel-Sieg der Einzug in den 1/4-Final perfekt.

Dort musste man gegen Köniz sehr hart schuften, denn die beiden Einzel der Nrn. 1 + 2 endeten unentschieden und so war der Sieg von Giovanni über die höher klassierte Sonja Schenk (D3) eine kleine Vorentscheidung. Die beiden Doppel gingen zwar äusserst knapp an Köniz, doch das alles entscheidende Einzel zwischen Sinue gegen Debi Hofer (C8) ging mit 3:2 Sätzen knapp an den Tessiner.

Der Halbfinal ist oben beschrieben.

 

Impressionen

 


Zum letzen Mal wurde am Bantiger-Cup gespielt, was das Zeug hält ...

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... das Heimteam gab alles und kämpfte bis zum Umfallen ...

... auch wenn es dieses Jahr leider nichts nützte ...

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... dafür setzten sich andere Spieler fotographisch spektakulär in Szene ...

... andere wiederum coachten, was das Zeug hielt (nützte aber auch nix)  ...

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... andere coachten und spielten (gäu Guggi), aber auch das half nix, irgendwann schieden auch die ganzen Guten aus ...

... kämpfen taten alle, auch die, die nur noch mittel T-Card mitmachten ...

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... auch wenn es für uns Deutschschweizer schwierig war, gegen sooooooooo viele Tessiner Spieler, die wie immer sehr motiviert waren ...

... und die wie immer mit viel Geduld und Stärke "zuschlugen" (auch gegen Ittiger)   ...

 

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... deshalb wandten sich auch die meisten wartenden Spieler von den eigentlichen Spitzenspielen ab (snif) ...

... und da das Spielen wieder relativ schnell vorbei war, konnte "man" sich auf die wichtigen Dinge des Turnieres konzentrieren ...

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Daenu&Flo.JPG (646281 Byte) ... womit natürlich auch der Buffet-Besuch gemeint ist ...

... bzw. die Kontrolle, ob die Kasse stimmte ...

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... für einige spontane Abschieds-Föteli reichte die Zeit auch noch aus, entweder mit Spieler, die eine deutliche Niederlage einstecken mussten ...

... oder vom Visuellen passten ...

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... einige waren dann schon langsam müde und froh, dass es zu Ende ging ...

... und mussten sich ein wenig hinsetzen ...

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... andere musste sich sogar anlehen (wozu hat man denn Familie)  ...

... andere waren zwar immer noch präsent aber schon ein bisschen verschwommen ...

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... allerdings immer noch tip-top gestylt ...

... einige waren aber immer noch guten Mutes ...

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... andere waren aber einfach nicht zu bremsen ...

... und krampften bis zum Schluss ...

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... auch wenn Kaffee und ...

... Kuchen langsam ausgingen ...

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... und sich die Zaumgäste langsam verabschiedeten ...

... auch die Ehemaligen (Klubmitglieder) ...

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... danach kamen die DUNKLEN Wolken über dem BANTIGER-CUP und  ...



... die meisten Spieler hatten auf meinem T-Shirt unterschrieben (Danke) und damit ist und war der BANTIGER-CUP Geschichte

VIELEN HERZLICHEN DANK EUCH ALLEN FÜR 30 JAHRE BANTIGER-CUP

MERCI À VOUS POUR 30 ANNÉES DE BANTIGER-CUP

GRAZI A VOI PER 30 ANNI DI BANTIGER-CUP

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Daniel Luder, Februar 2011
 


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